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The perfect words never crossed my mind,
'cause there was nothing in there but you,
I felt every ounce of me screaming out,
But the sound was trapped deep in me,
All I wanted just span right past me,
While I was rooted fast to the earth,
I could be stuck here for a thousand years,
Without your arms to drag me out,

There you are standing right in front of me
There you are standing right in front of me
All this here falls away to leave me naked,
Hold me close cause I need you to guide me to safety

No I wont wait forever
No I wont wait forever
In the confusion and the aftermath,

You are my signal fire,
The only resolution and the only joy,
Is the faint spark of forgiveness in your eyes,

There you are standing right in front of me
There you are standing right in front of me
All this here falls away to leave me naked,
Hold me close cause I need you to guide me to safety,

There you are standing right in front of me
There you are standing right in front of me
All this here falls away to leave me naked,
Hold me close cause I need you to guide me to safety,

No I wont wait forever
No I wont wait forever
No I wont wait forever


*Snow Patrol ~ Signal Fire*
26.5.07 22:15


Was bringt mir dieses Leben, wenn du einfach nicht da bist

Was bringen meine Worte, wenn du sie nicht hörst?
Was bringt meine Liebe, wenn du sie nicht spürst?
Warum können wir uns beide der Wahrheit nicht stellen?
Warum kann ich dieses Loch in deinem Herzen nicht füllen?

*summ*
19.4.07 03:36


Nachtrag

Tag 15
Meinen 20. Geburtstag am 13. März 2007, verbrachte ich trotzdem im Bett.

Tag 16
Kurz vor Beginn meiner Chemotherapie hatte ich mir, aus Angst vor dem Haarausfall, die Haare komplett abrasiert. Mittlerweile waren sie ein wenig in Stoppeln nachgewachsen. Nun merkte ich, dass meine Kopfhaut schmerzte wenn ich mir mit der hand über den Kopf strich. Leider kannte ich das ja schon. Schon einen Tag später erkannte man die ersten kahlen Stellen.

Tag 22
Am 20. März 2007 stand dann der zwei Zyklus meiner Chemotherapie auf dem Plan. Wieder musste ich bis Freitag den 23. März 2007 ins Krankenhaus. Mein Körper war noch nicht fit genug um die Chemotherapie rein ambulant zu machen. Auch diesmal hatte ich Glück. Eigentlich lief es sogar besser als beim ersten Mal. Ich musste mich nicht übergeben und zusammen gebrochen bin ich auch nicht.

Tag 29
Eine Woche später, am 27. März 2007 musste ich dann wieder die ambulante Chemotherapie über mich ergehen lassen. Nach einer halben Stunde hatte ich aber auch das hinter mich gebracht und durfte wieder nach Hause. Schon am nächsten Tag fing mein Mund wieder an zu schmerzen. Einen weiteren Tag später kamen auch wieder starke Kopfschmerzen hinzu. Die Schmerzen wurde so schlimm, dass ich wieder zum Arzt musste. Es wurde ein neues MRT gemacht um auszuschließen, dass der Tumor trotz Chemotherapie weiter gewachsen war. Denn schließlich wurde die Chemotherapie gemacht um den Tumor klein zu halten. Noch während wir auf den Befund warteten, wurden die Schmerzen besser und waren am nächsten Morgen abgeklungen. Das MRT blieb ohne negativen Befund.


Tag 46
Schließlich folgte der dritte Zyklus meiner Chemotherapie. Ich glaube, dass ich mich mittlerweile an die Übelkeit und die sonstigen Nebenwirkungen gewöhnt hatte, denn es kam mir alles halb so schlimm vor. Wieder konnte ich am Morgen des vierten Tages nach Hause. Mittlerweile war der 13. April 2007. Meine Leistungsfähigkeit nahm immer mehr ab. Ich verbrachte die meiste Zeit im Bett und fühlte mich von Tag zu Tag einsamer.
18.4.07 04:38


Tag 12
Am Samstag, den 10. März 2007, hatte ich dann tierische Schmerzen beim Essen und traute mich kaum noch zu schlucken. Da mein Onkel bei so was ja eher zu den übervorsichtigen gehört, ging es zum Arzt. Dieser stellte dann eine s.g. Stomatitis, eine Mundschleimhaut fest. Durch die noch andauernde Chemotherapie riet man mir allerdings von Medikamenten ab. Ich sollte von nun an einfach besser darauf achten, dass ich keine scharfen und aggressiven Sachen mehr esse. Besser wurde es allerdings nicht. Sobald ich etwas gegessen hatte, bekam ich schlimmen Durchfall und Magenschmerzen. Glücklicherweise ging dieser Zustand nach 2 Tagen wieder weg.

Tag 15
Meinen 20. Geburtstag am 13. März 2007, verbrachte ich trotzdem im Bett.

Tag 16
Kurz vor Beginn meiner Chemotherapie hatte ich mir, aus Angst vor dem Haarausfall, die Haare komplett abrasiert. Mittlerweile waren sie ein wenig in Stoppeln nachgewachsen. Nun merkte ich, dass meine Kopfhaut schmerzte wenn ich mir mit der hand über den Kopf strich. Leider kannte ich das ja schon. Schon einen Tag später erkannte man die ersten kahlen Stellen.
17.3.07 01:27


...bury me

Tag 7
Am 06. März 2007 ging es dann mit der ambulanten Therapie weiter. Nach einer Spritze gegen die Übelkeit bekam ich zwei weitere Spritzen und durfte schon wieder gehen. Kaum war ich zu Hause begannen die ersten Schwierigkeiten. Ich konnte meine Augen nicht mehr offen halten und war so mundfaul wie nie. Ständig fragte mich mein Onkel wie es mir geht aber ich war einfach zu faul, zu fertig zu reden. Als er das endlich kapierte hat legte ich mich hin und schlief ein.

[... no way out ...]
6.3.07 19:50


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